Über uns
Officium et Humanitas e.V. (OeH) wurde im April 1999 in Rastatt ins Leben gerufen. 13 Gründungsmitglieder haben gemeinsam die Satzung entworfen und verabschiedet. Am 7. Oktober 1999 ist die
Eintragung in das Vereinsregister der Stadt Rastatt erfolgt. OeH versteht sich als ortsungebundene, überregionale Vereinigung.
OeH ist ein gemeinnütziger Verein, der allen natürlichen Personen, denen die Ideale und Ziele des Vereins am Herzen liegen, offen steht. Die Strukturen sind bewusst klar und wenig komplex
gehalten. Die Stimme jedes Mitglieds hat gleiches Gewicht. Die Finanzierung zur Verfolgung der Ziele des Vereins basiert im wesentlichen auf Mitglieds- und Spendenbeiträgen der Vereinsmitglieder
sowie auf Sponsorengeldern. Über die Mittelverwendung entscheidet ausschließlich die Mitgliederversammlung durch Beschluss im konkreten Fall.
Ziele
Die Mitglieder von OeH unterscheiden sich in ihrem Denken und Handeln, doch bei aller Pluralität haben sie eines gemeinsam: den Willen, Missstände in unserer Gesellschaft aufzugreifen und mit konkreten Lösungsvorschlägen direkte Veränderungen herbeizuführen.
Vor diesem Hintergrund lassen sich drei allgemeine Ziele unserer Tätigkeit definieren:
- Aktive Durchführung karitativer Projekte mit Nachhaltigkeit
- Vorträge und Diskussionen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen
- Dialog im internationalen und interdisziplinären Netzwerk
Mit Spenden und anderen Hilfsleistungen fördern z. B. Alfred Herrhausen Gesellschaft, DaimlerChryler AG, Deutsche Bank AG, Heidelberger Druckmaschinen AG, O2 Deutschland, Rotary
Düsseldorf, VICTORIA Versicherung AG sowie Universitätsklinikum Heidelberg das weltweite Engagement von OeH.
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Motivation
Der jüngeren Generation wird häufig abgesprochen, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen bzw. Verpflichtung im Handeln sowie unbedingte Hilfsbereitschaft zeigen zu wollen. Dieser
„Vorwurf“ sowie die Überzeugung, anderen Menschen, die nicht das Glück eines unbeschwerten Lebens genießen können, helfen zu wollen, motivierte uns 1999 zur Gründung von OeH. Diese unbedingte
Verpflichtung zur Menschlichkeit spiegelt sich auch in unserem Vereinsnamen wieder.
Die folgende Auswahl an persönlichen Zitaten kann vielleicht einen zusätzlichen Einblick in die individuelle Motivation der einzelnen Mitglieder geben:
- "Übernahme von Verantwortung für eine gute Sache in einer Welt, in der es an Engagement, Verantwortung und Respekt mangelt."
- "Meine Motivation fußt auf drei Säulen: Ich empfinde Dankbarkeit, ich sehe Handlungsbedarf und ich spüre Verantwortungsgefühl."
- "Verändern statt verändern wollen. Die Hoffnung auf Potentiale und deren Ausschöpfung."
- "Wenn Freunde oder Bekannte anderen helfen wollen und mich bitten, mich hieran zu beteiligen, leiste ich gerne einen Beitrag dazu."
- "Übernahme von Verantwortung für eine gute Sache in einer Welt, in der es an Engagement, Verantwortung und Respekt mangelt."
- "Ich möchte ein bißchen von dem Glück, das ich in meinem Leben habe und hatte, weitergeben an solche, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen."
- "Ich habe hier die Möglichkeit, karitative Projekte selbst zu entwerfen, kreativ auszuarbeiten, aktiv umzusetzen, d.h. von der Idee über die Umsetzung bis zur u.U. langjährigen Betreuung solcher Projekte mitzuwirken (im Gegensatz zur reinen Spende, die ein eher einmaliges Handeln darstellt ohne sonderlich große Möglichkeiten, die Verwendung zu beeinflussen)."
- "Erstens: Zielgerichtete und möglichst direkte Hilfe für in Not geratene Menschen. Zweitens: Das Gefühl der Verantwortung, andere an unserem Glück des ‚sorgenfreien‘ Lebens teilhaben zu lassen. Persönliches Interesse an einer ‚qualifizierten‘ Diskussionsrunde."