Über uns

Officium et Humanitas e.V. (OeH) ist eine karitative Vereinigung, die 1999 in Rastatt gegründet wurde. Der Verein hat heute über 40 Mitglieder und seit Gründung mehr als 20 Projekte in 12 Ländern auf 4 Kontinenten umgesetzt. Damit haben bisher über 10.000 Menschen von der Vereinsarbeit mit hoher Breitenwirkung profitiert.

 

Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Projekte im Bereich Bildung, Gesundheit und Infrastruktur mit einem Fokus auf Kinder und Jugendliche. Zusätzlich zu den karitativen Projekten zählen die interdisziplinäre Diskussionsplattform sowie das internationale Netzwerk zu den weiteren Säulen von OeH. Neben zahlreichen privaten Spendern wird der Verein auch von namhaften Institutionen unterstützt, z.B. Daimler AG, Deutsche Bank AG, Heidelberger Druck AG, MLP AG, I-D Media AG oder Uniklinik Heidelberg. 


OeH steht allen Menschen, denen die Ideale und Ziele des Vereins am Herzen liegen, offen. Die Strukturen sind bewusst klar und wenig komplex gehalten. Die Stimme jedes Mitglieds hat gleiches Gewicht. Die Finanzierung zur Verfolgung der Ziele des Vereins basiert im wesentlichen auf Mitglieds- und Spendenbeiträgen der Vereinsmitglieder sowie auf Sponsorengeldern. Über die Mittelverwendung entscheidet ausschließlich die Mitgliederversammlung durch Beschluss im konkreten Fall.

 

Motivation

Der jüngeren Generation wird häufig abgesprochen, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen bzw. Verpflichtung im Handeln sowie unbedingte Hilfsbereitschaft zeigen zu wollen. Dieser „Vorwurf“ sowie die Überzeugung, anderen Menschen, die nicht das Glück eines unbeschwerten Lebens genießen können, helfen zu wollen, motivierte uns 1999 zur Gründung von OeH. Diese unbedingte Verpflichtung zur Menschlichkeit spiegelt sich auch in unserem Vereinsnamen wieder. 


Die folgende Auswahl an persönlichen Zitaten kann vielleicht einen zusätzlichen Einblick in die individuelle Motivation der einzelnen Mitglieder geben:

  • "Übernahme von Verantwortung für eine gute Sache in einer Welt, in der es an Engagement, Verantwortung und Respekt mangelt."
  • "Meine Motivation fußt auf drei Säulen: Ich empfinde Dankbarkeit, ich sehe Handlungsbedarf und ich spüre Verantwortungsgefühl."
  • "Verändern statt verändern wollen. Die Hoffnung auf Potentiale und deren Ausschöpfung."
  • "Wenn Freunde oder Bekannte anderen helfen wollen und mich bitten, mich hieran zu beteiligen, leiste ich gerne einen Beitrag dazu."
  • "Übernahme von Verantwortung für eine gute Sache in einer Welt, in der es an Engagement, Verantwortung und Respekt mangelt."
  • "Ich möchte ein bißchen von dem Glück, das ich in meinem Leben habe und hatte, weitergeben an solche, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen."
  • "Ich habe hier die Möglichkeit, karitative Projekte selbst zu entwerfen, kreativ auszuarbeiten, aktiv umzusetzen, d.h. von der Idee über die Umsetzung bis zur u.U. langjährigen Betreuung solcher Projekte mitzuwirken (im Gegensatz zur reinen Spende, die ein eher einmaliges Handeln darstellt ohne sonderlich große Möglichkeiten, die Verwendung zu beeinflussen)."
  • "Erstens: Zielgerichtete und möglichst direkte Hilfe für in Not geratene Menschen. Zweitens: Das Gefühl der Verantwortung, andere an unserem Glück des ‚sorgenfreien‘ Lebens teilhaben zu lassen. Persönliches Interesse an einer ‚qualifizierten‘ Diskussionsrunde."