Motivation

Der jüngeren Generation wird häufig abgesprochen, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen bzw. Verpflichtung im Handeln sowie unbedingte Hilfsbereitschaft zeigen zu wollen. Dieser „Vorwurf“ sowie die Überzeugung, anderen Menschen, die nicht das Glück eines unbeschwerten Lebens genießen können, helfen zu wollen, motivierte uns 1999 zur Gründung von OeH. Diese unbedingte Verpflichtung zur Menschlichkeit spiegelt sich auch in unserem Vereinsnamen wieder. Die folgende Auswahl an persönlichen Zitaten kann vielleicht einen zusätzlichen Einblick in die individuelle Motivation der einzelnen Mitglieder geben:

  • Erstens: Zielgerichtete und möglichst direkte Hilfe für in Not geratene Menschen. Zweitens: Das Gefühl der Verantwortung, andere an unserem Glück des ‚sorgenfreien‘ Lebens teilhaben zu lassen. Persönliches Interesse an einer ‚qualifizierten‘ Diskussionsrunde.
  • Ich habe hier die Möglichkeit, karitative Projekte selbst zu entwerfen, kreativ auszuarbeiten, aktiv umzusetzen, d.h. von der Idee über die Umsetzung bis zur u.U. langjährigen Betreuung solcher Projekte mitzuwirken (im Gegensatz zur reinen Spende, die ein eher einmaliges Handeln darstellt ohne sonderlich große Möglichkeiten, die Verwendung zu beeinflussen).
  • Ich möchte ein bißchen von dem Glück, das ich in meinem Leben habe und hatte, weitergeben an solche, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
  • Übernahme von Verantwortung für eine gute Sache in einer Welt, in der es an Engagement, Verantwortung und Respekt mangelt.
  • Wenn Freunde oder Bekannte anderen helfen wollen und mich bitten, mich hieran zu beteiligen, leiste ich gerne einen Beitrag dazu.
  • Übernahme von Verantwortung für eine gute Sache in einer Welt, in der es an Engagement, Verantwortung und Respekt mangelt.
  • Meine Motivation fußt auf drei Säulen: Ich empfinde Dankbarkeit, ich sehe Handlungsbedarf und ich spüre Verantwortungsgefühl.
  • Verändern statt verändern wollen. Die Hoffnung auf Potentiale und deren Ausschöpfung.